Das Programm

Netzwerk-Innovationsworkshop für die Musikwirtschaft
Mit Dark Horse Innovation, Preisträger des Wettbewerbs „Kultur- und Kreativpiloten Deutschlands“

Di., 8.2., 17h-21h, Betahaus Berlin

Netzwerk-Innovationsworkshop am 8.2.2011, 17h, Betahaus Berlin

Veranstalter: Regionalbüro Berlin, Brandenburg im Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

In einer möglichst interdisziplinären Gruppe aus Musikern und Kreativunternehmern der Musikwirtschaft (z.B. Produzenten, Labelbetreiber, Songwritern mit Verlageseditionen, Internetradiomachern etc.) wollen wir in diesem Workshop mit der Methode des Design Thinkings traditionelle Rollen und Denkmuster hinterfragen, Kompetenzen bündeln und neue Kundennutzen entwickeln.

Ablauf

Idee und Ziele

Die Methode

Die Moderatoren

Anmeldungen bitte per Email an: kreativ (at) rkw . de

Weitere Informationen zum Wettbewerb: www.kultur-kreativpiloten.de

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Das Line-Up des Sound Innovations-Workshops am 08.02.2011

Als Teilnehmer hat sich ein spannender Mix aus allen Teilen der Musikbranche zusammengefunden. Mit dabei sind Vertreter von den Musiklabels Piranha und Teleporter Music, zwei Radiomacher von Twen FM, DJs, Musiker, die Sängerin Zoe Leela, eine PR-Spezialistin, zwei Musikkuratorinnen und -künstlerinnen sowie der Inhaber eines Recordstores.
Unser Ziel: 11 ganz verschiedene Backgrounds garantieren 11 verschiedene Perspektiven auf das Thema und hoch spannende Ergebnisse!

Bettina Schasse de Araujo



Unternehmen: Piranha Musik & IT
Website: www.piranha.de
Profil: Xing

Sabine Steyer


Unternehmen: Supertape
Website: www.wearesupertape.com
Profil: Berlinale Talentcampus

Melissa Perales



Unternehmen: Supertape // M:Soundtrack
Website: www.wearesupertape.com

Daniel Reißer



Unternehmen: Dense Records
Website: http://www.dense-shop.de

Andreas Rubin-Schwarz



Unternehmen: Teleporter Music
Website: http://www.teleportermusic.de
Profil: Xing

Thomas Ternes


Unternehmen: Zoe.Leela
Website: www.zoeleela.com
Profil: Facebook

Zoe Leela



Unternehmen: Zoe.Leela
Website: www.zoeleela.com

Profil: Myspace

Sandra Passaro



Unternehmen: Stars & Heroes int. PR Agency
Website: http://www.stars-and-heroes.com
Profil: Xing


 

Katinka Pleger


Unternehmen: Twen FM
Website: http://twenfm.org/


 

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Idee und Ziele

Idee:

Die meisten Musiker konzentrieren sich sehr auf ihre Profession und individuelles Können. Aber jeder Mensch hat mehrere Talente oder Interessen. Der Workshop stellt einen Versuch dar, alternative Wege aufzuzeigen. Durch Gruppenarbeit, Recherche und Gespräche, werden wir die verschiedensten Richtungen und Möglichkeiten der Einsatzmöglichkeit von Musik zusammentragen.

Der Workshop beginnt mit einer Einführung in Theorie und Praxis des Design Thinking durch die Moderatoren von Dark Horse Innovation. Dabei erlernen die Teilnehmer grundlegende Methoden und Techniken des Prozesses, die sie anschließend in einer Übung selbstständig anwenden und so in interdisziplinären Teams nutzerorientierte und kreative Innovationen bis hin zum Prototyp entwickeln.

Ziel:

Das Ziel ist es, die Musiker und Kreativunternehmer darauf aufmerksam zu machen, dass es neben ihrem  Kernarbeitsfeld und der bisherigen Praxis noch eine Menge anderer Möglichkeiten gibt, die unter Umständen sogar lukrativer sind und den Projekten auf längere Sicht mehr Freiheiten einräumen.

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Die Methode

Design Thinking ist eine Innovationskultur, die auf drei wesentlichen Grundpfeilern basiert: interdisziplinäre Arbeiten, bedürfnisorientiertes Vorgehen und der Design-Thinking-Prozess.

1. Interdisziplinäres Arbeiten

Design Thinking ist ein kollaborativer Ansatz, für den interdisziplinäres Arbeiten eine entscheidende Rolle spielt. Verschiedene Denkansätze und Fachkenntnisse können über ihre gemeinsame Vielfalt einen 360-Grad-Blick auf ein Problem entwickeln. Das sorgt für ein differenziertes Problemverständnis, vielfältigere Ideen und überraschende Lösungen. Heterogene Erfahrungshintergründe sind im Design Thinking keine Hürden, sondern  produktives Element eines intensiven Arbeitsprozesses.

2. Bedürfnisorientiertes Vorgehen

Das Trilemma eines jeden Innovators besteht darin die Faktoren Wirtschaftlichkeit, technische Umsetzbarkeit und die Konsumentenbedürfnisse erfolgreich zu verbinden. In den letzten Jahrzehnten standen vor allem die Faktoren Wirtschaftlichkeit und technische Machbarkeit im Fokus von Innovationsbemühungen. Wirklich nachhaltig sind Lösungen aber nur dann, wenn Sie ein konkretes Bedürfnis des Nutzers befriedigen können. Deshalb stehen beim Design Thinking die Bedürfnisse des Nutzers oder des Konsumenten an erster Stelle.

3. Der Design-Thinking-Prozess

Design Thinking ist ein interativer, induktiver und flexibler Prozess, der in sechs Stufen unterteilt ist. Ausgehend von einem bestimmten Problem werden in den Phasen Verstehen, Beobachten und Synthese in einer sehr breiten Recherche Informationen gewonnen, Bedürfnisse aufgespürt und in einem Framework verdichtet.

Aufbauend auf dieser Synthese generieren die Teilnehmer in der zweiten Prozesshälfte verschiedene Lösungsideen, die in Prototypen realisiert und am Nutzer getestet werden, um Stärken und Schwachstellen aufzudecken. Nur der Test gibt wirklich Aufschluss darüber, ob eine Idee funktioniert.

Zwischen den einzelnen Phasen des Prozesses werden interative Schleifen gedreht und einzelne Phasen wiederholt, um das Ergebnise weiter zu verbessern. Am Ende eines jeden Projektes steht dann ein verfeinerter Prototyp, der auf die Nutzerbedürfnisse optimiert ist.

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Die Moderatoren

Innovationen wachsen weder auf Bäumen noch kommen sie per Post, schon gar nicht lassen Sie sich in Zellophan schweißen oder per iTunes herunterladen… Um erfolgreich neue Lösungen zu entwickeln braucht es kreativen Raum und Methode.

Für die Unternehmensgründung zur Vermittlung einer besonders effektiven Innovationsmethode, dem Design Thinking, wurde das 31-köpfige Berliner Expertenteam von Dark Horse Innovation gerade mit dem Titel „Kultur- und Kreativpiloten Deutschlands“ ausgezeichnet. Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes und das u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln als Ausrichter des Auswahlverfahrens stellen in diesem Netzwerk-Workshop einen der Berliner Preisträger vor.

Workshopleitung: Dominik Kenzler und Pascal Gemmer (Dark Horse Innovation)

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Die Vorgeschichte

Im Februar 2010 hat das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes mit seinem Regionalbüro in Berlin und Brandenburg die Arbeit aufgenommen. Relativ schnell wurde dabei deutlich, dass gerade die Musikwirtschaft ein besonders wichtiger und sich dynamisch entwickelnder Aufgabenbereich ist.

Nach einer Regionalkonferenz zum Auftakt der Arbeit  des Kompetenzzentrums im C/O Berlin im Sommer, an der auch viele Vertreter der Musikwirtschaft teilnahmen, gab es eine erste Bestandsaufnahme der aktuellen Herausforderungen und Chancen bei einem Schwerpunktthema des Regionalbüros im Rahmen der a-2-n-Konferenz im September 2010.

Der Gedankenaustausch und die überwiegende Mehrzahl der Publikumskommentare ließ darauf schließen, dass speziell bei den Einzelakteuren und Kleinstunternehmen in der Musikbranche eine gewisse Ratlosigkeit herrscht, wie man von den neuen technologischen Möglichkeiten und dem veränderten Konsumverhalten gegenüber Musik profitieren kann bzw. darauf reagieren sollte.

In den seitdem durchgeführten individuellen Orientierungsberatungen mit Akteuren der Musikszene bestätigt sich dieses Bild.

Um den Akteuren der Musikwirtschaft die Möglichkeit  zu geben, diese und andere für sie relevante Themen aufzugreifen, zu diskutieren und gemeinsam zu neuen Lösungsansätzen zu gelangen widmet sich der 3. Workshop der Free Culture Incubator-Workshopreihe dem Thema der Free Culture in der Musikwirtschaft. Die Free Culture Incubator Workshopreihe wird veranstaltet von der transmediale Berlin und unterstützt vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes.

Bei den monatlichen Workshops dieser Veranstaltungsreihe geht es darum, durch einen Perspektivwechsel („Free Culture“) neue Geschäftsmodelle für Kreative und Kulturunternehmer zu entwickeln und die eingeübte künstlerisch-kreative Praxis zu hinterfragen („Incubator“).

Einige der Ansätze und Ergebnisse, die dieser erste musikbezogene Workshop der Reihe generiert, sollen nun direkt im Anschluss in einer noch kleineren Gruppe und mit anderen, interaktiven Methoden aufgegriffen und weiterentwickelt werden: dem „Sound Innovations“-Workshop mit Dominik Kenzler und Pascal Gemmer von Dark Horse Innovation.

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“Free Culture und Musikwirtschaft” (Free Culture Incubator Workshop Nr. 3)

In diesem 3. Workshop der Free Culture Incubator Workshop-Reihe beleuchtet Andrea Goetzke die aktuelle Situation von Musikwirtschaft und -kultur unter dem Gesichtspunkt von „Free Culture“: Seit ihren Anfängen ist die Musikgeschichte vom freien Umgang mit schöpferischen Werken und Ideen gekennzeichnet. Noch nie aber waren die kreativen Verschränkungen der Urheber so intensiv wie heute und die Möglichkeiten für Vervielfältigung des künstlerischen Werks in allen seinen analogen wie digitalen Formen so immens.

Der erste Workshop-Teil gibt einen Überblick über Philosophie, praktische Ansätze, Werkzeuge und Projekte, die Free Culture und Musik zusammenbringen. Im zweiten Workshop-Teil geht es konkret darum, wie Instrumente und Ideen von Free Culture als Inspiration für die eigene Berufspraxis angewandt werden können. Hier stehen die Fragen und Anliegen der Teilnehmer im Vordergrund, auf die im gemeinsamen Gespräch eine Antwort gesucht wird.

Termin:
28. Januar 2011, 16-20 Uhr, anschließend Möglichkeit zum informellen Austausch 20-22 Uhr

Ort:
Kubus, Radialsystem V, Holzmarktstraße 33, 10243 Berlin (Nähe Ostbahnhof)

www.transmediale.de/fci

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Neue Strukturen für neues Business

Das Regionalbüro Berlin, Brandenburg des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, die Berlin Musicweek und die Jazzkom sind auf der all2gethernow-Konferenz während der Popkomm im September 2010 in einem Schwerpunktthema der Frage nachgegangen, wie geeignete Strukturen und Förderinstrumente für die Musikwirtschaft in Zeiten des ständigen Wandels von Technologien, Märkten und Geschäftsmodellen aussehen sollten.

Interessant ist diese Fragestellung insbesondere im Zusammenhang mit interdisziplinären Ansätzen und neuen Wertschöpfungsnetzwerken in anderen Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Hier war Gelegenheit für jeden Musiker und Musikunternehmer, mit Ansprechpartnern aus Politik und Verwaltung Erfahrungen zu diskutieren und neue Ideen einzubringen.

Die Konferenz

www.a-2-n.de

Die Veranstaltungen des Schwerpunktthemas im Einzelnen

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Offene Konsultation

Montag, 6.9.2010, „R7“, Kulturbrauerei Berlin
Moderation: Dirk Kiefer, Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Die Szene hatte das Wort! Nach einigen kurzen Einleitungsstatements ging es rein in die Diskussion. Kritik und vor allem produktive Anregungen aus dem Publikum kreisten um die Fragen: Wie können die derzeitigen Umwälzungsprozesse in der Musikwirtschaft besser unterstützt werden? Wo greifen aktuelle Förderinstrumente besonders gut und wo gibt es Reibungsverluste? Wie sollte moderne Industriepolitik für die „Musikwirtschaft 2.0“ aussehen – oder sollte man den vielen spannenden, privatwirtschaftlichen Unternehmungen besser gar nicht in die Quere kommen?

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Panel „Infrastrukturen und Rahmenbedingungen für die Musikwirtschaft – Ein Zwischenstandsbericht“

Donnerstag, 9.9.2010, „Kantine BFG“, Flughafen Tempelhof Berlin
Moderation: Dirk Kiefer, Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Teilnehmer dieses Panels waren ein Vertreter der Initiative Musik, die den Fokus auf die Förderung zeitgenössischer Musik legt, Labelbetreiber und Musikjournalisten,  sowie eine Songwriterin und Produzentin.

Gemeinsam mit dem Publikum wurden eingangs die Hauptschwierigkeiten herausgearbeitet, denen Musiker heute begegnen, gefolgt von dem Versuch, diesen mit drei verschiedenen Ansätzen zu begegnen. Besonders beklagt wurde die schwierige Kommunikation mit den Banken, die komplizierten (Förder)antragsformalitäten, die mangelnde Beratung und Information sowie der immer härter werdende Wettbewerb.

Förderung versus Finanzierung

Als Möglichkeit, die Musikwirtschaft hinsichtlich dieser Schwierigkeiten zu unterstützen wurden erstens die (monetäre) Kulturförderung und staatliche Subventionierung (z.B. Initiative Musik), zweitens ganz eigene Bemühungen der Musiker/Künstler und drittens die nicht-monetäre, beratende Förderung der Kreativwirtschaft durch Stellen wie dem Kompetenzzentrum besprochen. So kristallisierte sich unter anderem heraus, dass Förderung nur in Verbindung mit Eigeninitiative seitens der Künstler funktioniert und von bereits existierenden Netzwerken sehr profitiert (was jedoch meistens ohnehin gegeben ist). Einige betrachten diese Methode jedoch sehr kritisch, da die Förderung das Risiko der Wahrheitsverzerrung und der Abhängigkeit der Künstler berge.

Außerdem wurde moniert, dass gewisse Fördermodelle existierten, die jedoch nie als solche begriffen würden: die KSK könnte z.B. durch Anpassung ihrer Beiträge ganz praktische Hilfe im organisatorischen Alltag der Künstler leisten.

Das Besondere der Musikbranche

Im Bezug auf solche Organe wie das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, die nicht-monetäre Hilfe für alle Teilbereiche der Kreativwirtschaft anbieten, wurde der Vorwurf geäußert, dass dieses Vorgehen den Unterschieden der unterschiedlichen Szenen nicht genug Rechnung trage.

Für eine solche Herangehensweise sprechen jedoch gewisse Charakteristika, die Kreative aus allen Teilbranchen teilen: die intrinsische Motivation der Künstler (es geht eher um Überzeugung denn um ökonomische Gesichtspunkte), die langsamere Entwicklung zum wirtschaftlichen Erfolg in Kombination mit einer Verknüpfung von schwierigerer Berechenbarkeit und sehr großen Chancen, der besondere Prozess der Wertschöpfung, der oft erst in der Kommunikation mit und durch das Verständnis beim Konsumenten entsteht.

Indem die Kreativbranche als Einheit behandelt würde, könne man besser vergleich und somit auch besser voneinander lernen, indem man bereits erprobte Modelle und Methoden aus anderen Teilmärkten anwendet. Erklärtes Ziel ist es daher, die an sich wirtschaftlich bedeutende, aber sehr kleinteilige Kreativszene stärker zu vernetzen, um mehr Synergien zu bilden und allen zu helfen, und vor allem herauszufinden, welche Art der Hilfe angemessen ist.

Das Publikum

Ein paar Antworten lieferte das Publikum, das sich unter anderem weniger Gerede über Wirtschaft und mehr Fokus auf Kultur per se als ein förderwürdiges Gut wünschte, außerdem die Aufhebung der Unterteilung in U- und E-Kultur, die Einführung eines Grundeinkommens für junge Musiker, mehr Förderung und gezielte Hilfestellung für Künstler und kleine und unabhängige Clubs.

Eine persönliche Wunschliste

Die persönliche Wunschliste der Panel-Teilnehmer beinhaltete die Schaffung von positiven Grundbedingungen für gute Zusammenarbeit aller, Hilfe zur Selbsthilfe statt unmotivierter Subventionierung, eine Einstellungsänderung der Musiker in Richtung eines Gefühls, ein Teil der Gesellschaft und keine Subkultur zu sein, die Einführung eines neuen Gesellschaftsvertrages zwischen Kreativen und der Gesellschaft, etwa in Form einer Kultur-Flatrate, mehr Arbeit am Individuum, nicht nur Förderung von oben, die Schaffung von Bedingungen, die es Kreativen ermöglichen, ungestört ihrer Arbeit nachzugehen, Abschaffung des Hausbank-Prinzips für Künstler und verstärkte Bemühungen in Bezug auf den Schutz des geistigen Eigentums.

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